Höchst erfreulicher Abstimmungssonntag: Sämtliche Vorlagen im Sinne der Luzerner KMU-Wirtschaft entschieden

Mit grosser Freude nimmt der KGL das kantonale Abstimmungsergebnis mit dem deutlichen JA zum Gegenvorschlag zur SP-Kita-Initiative zur Kenntnis. Mit dem wuchtigen NEIN zur Juso-Initiative konnte eine Schädigung der Wirtschaft erfolgreich abgewendet werden.

Mit grosser Freude nimmt der KGL das kantonale Abstimmungsergebnis mit dem deutlichen JA zum Gegenvorschlag der SP-Kita-Initiative zur Kenntnis: Das Luzerner Stimmvolk lehnt die Initiative mit 78 Prozent Nein-Stimmen ab und stimmt dem Gegenvorschlag mit 57 Prozent zu. Der Gegenvorschlag ist eine ebenso wirksame wie kosteneffiziente Investition in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und der Fachkräftemangel bekämpft. Die KGL-Delegierten haben sich im Vorfeld deutlich für den Gegenvorschlag und ablehnend zur SP-Initiative ausgesprochen.

Das Schweizer Stimmvolk lehnt die beiden eidgenössischen Volksinitiativen wuchtig ab. Sowohl die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso, wie auch die «Service-citoyen-Initiative», finden bei den Wahlberechtigten keinen Rückhalt. Insbesondere die Juso-Initiative, die im Verhältnis 4:1 abgeschmettert wurde, hätte die Grundpfeiler der traditionellen Schweizer Wirtschaft stark beschädigt und der damit zusammenhängende Rückgang der Steuereinnahmen hätte der Mittelstand tragen müssen. An der KGL-Politikversammlung wurden beide Initiativen sehr deutlich abgelehnt.

Sowohl das kantonale als auch das Resultat bei der nationalen Juso-Initiative lassen sich aufgrund ihrer Deutlichkeit auch als klares finanzpolitisches Zeichen lesen. «Es ist eine Absage an eine zunehmend überbordende linke Umverteilungspolitik mit der Giesskanne», sagt KGL-Direktor Jérôme Martinu.

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