KGL fasst zweimal Ja-Parole

Die Delegierten der Luzerner Gewerbekammer fassten die Parolen für die nationalen Abstimmungsvorlagen vom 19. Mai. CVP-Ständerat Konrad Graber erläuterte die Vorteile der Steuerreform und AHV-Finanzierung STAF. Er wies dabei auf die Dringlichkeit der Vorlage und die Verbesserungen für die KMU im Gesetzgebungsprozess hin. Nicolas A. Rimoldi, Vizepräsident der Jungfreisinnigen Luzern, sprach sich gegen die Vorlage aus. Die Delegierten fassten mit 61 Ja-Stimmen, bei 7 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen, die Ja-Parole.

Zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie fassten die Delegierten ebenfalls die Ja-Parole. 58 Delegierten stimmten für das Bundesgesetz. 11 Delegierte sagten Nein und 4 Delegierte enthielten sich. Zur kantonalen Vorlage AFR 18 fasste der KGL keine Parole, da diese nicht als gewerberelevant betrachtet wird.

Im Bild: Die Referenten Konrad Graber, Ida Glanzmann, Renato Steffen und Nicolas A. Rimoldi (v.l.n.r.)